{"id":3097,"date":"2013-07-22T00:00:00","date_gmt":"2013-12-23T11:39:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hcb.net\/das-sind-die-ebel-gegner-des-hc-bozen\/"},"modified":"2017-03-22T15:10:56","modified_gmt":"2017-03-22T14:10:56","slug":"das-sind-die-ebel-gegner-des-hc-bozen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcb.net\/de\/das-sind-die-ebel-gegner-des-hc-bozen\/","title":{"rendered":"Das sind die EBEL-Gegner des HC Bozen"},"content":{"rendered":"<p>Am 7. September erfolgt in der Erste Bank Eishockeyliga der Auftakt zur Saison 2012\/13. Mit am Start ist auch der HC Bozen, der es bei seiner R\u00fcckkehr auf die internationale Eishockeyb\u00fchne mit einigen wahren Krachern zu tun bekommt. Hier die Gegner des HCB:<\/p>\n<p><strong>HC TWK Innsbruck<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Das 1925 gegr\u00fcndete Tiroler Eishockey-Aush\u00e4ngeschild ist im vergangenen Jahr nach dreij\u00e4hriger Abwesenheit in die h\u00f6chste Spielklasse zur\u00fcckgekehrt. Das EBEL-Gr\u00fcndungsmitglied, das am 1. Spieltag auf Bozen trifft, schaffte es bisher ein Mal ins Finale (1985).<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Die Haie laufen bei Heimspielen in der Tiroler-Wasserkfraft-Arena auf. Der \u201ekleine Bruder\u201c der riesigen Olympiahalle hat 3.130 Sitzpl\u00e4tze, allerdings waren in der vergangenen Regular Season im Durchschnitt nur 1.726 Pl\u00e4tze belegt. Der niedrigste Schnitt der Liga.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Innsbruck hat als Tabellenletzter den Einzug in die Playoffs ganz klar verpasst. Nach dieser sportlich entt\u00e4uschenden Saison hat Gro\u00dfhotelier Christian Kaltschmid als neuer Pr\u00e4sident das Ruder \u00fcbernommen.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Trainer Daniel Naud kann auf ein umstrukturiertes Team setzen. Der Meraner Thomas Tragust wechselte zu Eppan und wurde zwischen den Pfosten durch Adam Munro ersetzt. Zudem wurden Die Br\u00fcder Justin und Tyler Donati, sowie der brandgef\u00e4hrliche St\u00fcrmer Lukas Jurik nach Innsbruck geholt.<\/p>\n<p><strong>Dornbirner Eishockey Club<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Der einzige EBEL-Teilnehmer aus Vorarlberg wurde 1992 als Nachfolgeverein des EHC Dornbirn gegr\u00fcndet und nahm in der abgelaufenen Saison erstmals an der internationalen Meisterschaft teil. In der Troph\u00e4ensammlung stehen zwei Meistertitel aus der Nationalliga (2008, 2010).<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Die Bulldogs sind in der 4.400 Zuschauer fassenden Messehalle beheimatet. Dorthin pilgerten im Verlauf der Regular Season durchschnittlich 2.390 Fans.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Im Premierenjahr in der EBEL k\u00e4mpfte Dornbirn lange Zeit um den Einzug in die Playoffs, mit dem vorletzten Platz in der Relegation Round wurde dieses Ziel schlussendlich aber verfehlt.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Der italienische Nationalspieler und teaminterne Topskorer Luciano Aquino wurde f\u00fcr die kommende Saison best\u00e4tigt. An seiner Seite wird k\u00fcnftig der Italo-Kanadier Chris D\u2019Alvise auflaufen, der von Ljubljana ins \u201eL\u00e4ndle\u201c gelockt wurde.<\/p>\n<p><strong>UPC Vienna Capitals<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Obwohl die Vienna Capitals erst 2000 gegr\u00fcndet wurden, z\u00e4hlen sie bereits seit Jahren zu den hei\u00dfesten Titelanw\u00e4rtern. Vor acht Jahren k\u00fcrte sich das Team aus der \u00f6sterreichischen Hauptstadt zum ersten und bislang einzigen Mal zum Meister.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Die Caps laufen in der Albert-Schultz-Eishalle auf. Nach der Bozner Eiswelle ist diese mit 7.000 Pl\u00e4tzen die gr\u00f6\u00dfte Spielst\u00e4tte in der EBEL. Durchschnittlich lockte der Hauptstadtklub in der abgelaufenen Regular Season 5.079 Fans (insgesamt 137.125 Zuschauer) in die eigene Halle und war somit \u00d6sterreichs Zuschauerkr\u00f6sus.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Nach einer starken Spielzeit mussten sich die Hauptst\u00e4dter im Finale gegen den KAC \u00fcberraschend klar mit 0:4 geschlagen geben und den Titeltraum begraben.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Coach Tommy Samuelsson kann auf den Gro\u00dfteil der Mannschaft aus dem Vorjahr setzen, so auch auf den ehemaligen Bozen-Torh\u00fcter Matt Zaba, der eine b\u00e4renstarke Saison gespielt hat. Hinzu kommen einige Neuverpflichtungen wie Verteidiger Justin Fletcher und die St\u00fcrmer Dustin Sylvester und Mike Ouellette, der im vergangenen Jahr 134 Punkte f\u00fcr Linz sammelte.<\/p>\n<p><strong>HC Orli Znojmo<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Znojmo wurde im Jahr 1933 gegr\u00fcndet und geht seit zwei Jahren in der EBEL an den Start. Die Adler aus der mittelalterliche Kleinstadt nahe der \u00f6sterreichischen Grenze ist der einzige Vertreter aus Tschechien in der l\u00e4nder\u00fcbergreifenden Liga.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: In die Helios Arena in Znojmo passen 5.500 Zuschauer, allerdings war sie in der Regular Season durchschnittlich nicht mal zur H\u00e4lfte gef\u00fcllt.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Znojmo entschied zwar die Qualifikationsrunde f\u00fcr sich, musste sich dann aber bereits im Viertelfinale dem sp\u00e4teren Finalisten Vienna mit 1:4 beugen.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Die Tschechen haben nahezu den gesamten Roster best\u00e4tigt und mit Richard Pavlikovsk\u00fd einen erfahrenen Spieler hinzugeholt. Der 38-j\u00e4hrige Slowake lief zuletzt acht Jahre lang f\u00fcr DEL-Klub Krefeld auf.<\/p>\n<p><strong>Klagenfurter AC<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Der KAC gilt als das Real Madrid des \u00f6sterreichischen Eishockeys. Der Rekordmeister aus K\u00e4rnten hat in der abgelaufenen Saison seinen 30. Titel eingefahren, zudem gewann der vor 104 Jahren gegr\u00fcndete Traditionsklub im Jahr 2000 die Interliga.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Die Klagenfurter tragen ihre Spiele in der altehrw\u00fcrdigen Stadthalle aus. Das zentral gelegene Eisstadion hat ein Fassungsverm\u00f6gen von 5012 Zuschauern und war im Grunddurchgang der abgelaufenen Saison mit durchschnittlich 4030 Fans gef\u00fcllt. Ab 2015 soll die Stadthalle modernisiert werden.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Nachdem man zwei Mal in Serie im Endspiel unterlag, schafften es die KAC-Cracks im April diesen Jahres die Durstrecke zu beenden und den ersten Meistertitel seit 2009 an den W\u00f6rthersee zu holen.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Mit Thomas Hundertpfund musste der KAC einen wichtigen Spieler nach Schweden ziehen lassen, daf\u00fcr kehrt der NHL-erfahrene Thomas P\u00f6ck zu seinem Heimatverein zur\u00fcck. Der Gro\u00dfteil der Meistermannschaft wurde best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><strong>EC Villacher SV<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Der ewige Rivale der Klagenfurter ist der EC VSV aus dem 60.000 Einwohner z\u00e4hlenden Villach. Die Adler spielen seit 1977 in der h\u00f6chsten \u00f6sterreichischen Liga und haben bis dato sechs Meistertitel eingefahren. Den bislang letzten im Jahr 2006.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Der VSV ist in der Villacher Stadthalle beheimatet. Diese bietet 4500 Zuschauern Platz und war in der j\u00fcngsten Regular Season zu 85 % ausgelastet.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Villach kann dem Lokalrivalen aus der K\u00e4rntner Landeshauptstadt sportlich aktuell nicht das Wasser reichen. In der abgelaufenen Saison war f\u00fcr die Truppe von Coach Hanno J\u00e4rvenp\u00e4\u00e4 im Viertelfinale Endstation.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Mit Gerhard Unterluggauer hat VSV den \u00f6sterreichischen Rekordnationalspieler in seinen Reihen. Der 36-j\u00e4hrige Kapit\u00e4n und der ehemalige Cortina-St\u00fcrmer Curtis Fraser sind zwei der wenigen Routiniers im jungen Kader.<\/p>\n<p><strong>EC Graz 99ers<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Die Moser Medical Graz 99ers sind der Nachfolgeklub des traditionsreichen EHC Graz, der 1999 aus finanziellen Gr\u00fcnden den Spielbetrieb einstellen musste. Als gr\u00f6\u00dfter Erfolg steht den Steirern bislang der Halbfinaleinzug im Jahr 2004 zu Buche.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Das Eisstadion Graz-Liebenau grenzt direkt ans Fu\u00dfballstadion UPC-Arena an und ist seit 1963 Schauplatz von Eishockeyspielen. Zwei Trib\u00fcnen bieten Platz f\u00fcr 4050 Zuschauer.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Nach Platz drei im Grunddurchgang mussten sich die 99ers bereits im Viertelfinale gegen den sp\u00e4teren Meister Klagenfurt aus dem Bewerb verabschieden.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Center Bob Wren hat Graz nach nur einer Saison wieder verlassen, auch der ehemalige Ritten-Goalie Frederic Cloutier erhielt keinen neuen Vertrag. Daf\u00fcr wurde unter anderem Ryan Kinasewich von Mailand engagiert.<\/p>\n<p><strong>SAPA Feh\u00e8rv\u00e0r AV19<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: SAPA Feh\u00e8rv\u00e0r, auch bekannt als Alba Vol\u00e0n Sz\u00e9kesfeh\u00e9rv\u00e1r, ist zw\u00f6lffacher ungarischer Meister und nimmt seit 2007 an der EBEL teil.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Die Eishalle Sz\u00e9kesfeh\u00e9rv\u00e1r wurde 2002 auf eine Kapazit\u00e4t von 3500 Zuschauern ausgebaut und entspricht seither dem modernen Standard. In der letzten Regular Season pilgerten Durchschnittlich 3200 Feh\u00e8rv\u00e0r-Fans ins Eisstadion.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Trotz der gro\u00dfen Fanunterst\u00fctzung schafften es die Ungarn in der abgelaufenen Saison nicht in die Playoffs. Bislang kam man in der EBEL nie \u00fcber das Viertelfinale hinaus.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Torh\u00fcter Adam Munro hat Sz\u00e9kesfeh\u00e9rv\u00e1r in Richtung Innsbruck verlassen. Ein Ersatz wurde bislang noch nicht gefunden, daf\u00fcr zog man aber sechs Transferkartenspieler und mehrere Akteure aus der ungarischen Liga an Land.<\/p>\n<p><strong>EC Red Bull Salzburg<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Der Salzburger Eishockeyclub EC Red Bull Salzburg entstand in seiner heutigen Form im Jahr 2000. In der Saison 2003\/2004 brachte Salzburgs Eishockeyteam den Aufstieg in die EBEL unter Dach und Fach und k\u00fcrte sich bisher insgesamt viermal zum \u00f6sterreichischen Meister, n\u00e4mlich in den Saisonen 2006\/07, 2007\/08, 2009\/10 und 2010\/11. <\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Traditionell auch bekannt als &#8222;Volksgarten&#8220;, bietet die Salzburger Eisarena insgesamt 3200 Besuchern Platz und verf\u00fcgt \u00fcber zwei zusammen 3.600 Quadratmeter gro\u00dfe Eisfl\u00e4chen, wobei sich eine der beiden im Freien befindet. Seit 2005 tr\u00e4gt der EC Red Bull Salzburg dort das \u201eRed Bulls Salute\u201c, ein saisonvorbereitendes und international besetztes Eishockey-Einladungsturnier aus.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Nach einem durchwachsenen Grunddurchgang in der Erste Bank Eishockey Liga steigerten sich die Salzburger im Play-off deutlich, allerdings konnten sie ihrer Favoritenrolle am Ende nicht gerecht werden und schieden im Halbfinale gegen Wien aus.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Beim ersten Neuzugang f\u00fcr die kommende Saison handelt es sich um St\u00fcrmer Joe Motzko, der von DEL-Klub ERC Ingolstadt nach Salzburg wechselt. Verl\u00e4ngert wurde unter anderem mit Leistungstr\u00e4ger Marc Cullen, dem Bruder von Joe (spielte in den vergangenen drei Jahren beim HCP) und NHL-Spieler Matt Cullen. Mit Troy Milam (Sparta Prag) wurde unter anderem eine wichtige St\u00fctze f\u00fcr die Verteidigung unter Vertrag genommen. Die Trainerz\u00fcgel hat von nun an Don Jackson in der Hand.<\/p>\n<p><strong>EHC Liwest Black Wings Linz<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Der EHC Black Wings Linz wurde im Jahr 1992 gegr\u00fcndet und spielt seit der Saison 2000\/01 in der h\u00f6chsten \u00f6sterreichischen Liga. Bis dato haben die Ober\u00f6sterreicher zwei Meisterschaftstitel geholt, n\u00e4mlich in den Jahren 2003 und 2012.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Die Heimst\u00e4tte der Black Wings ist die ca. 3.800 Zuschauer fassende Keine-Sorgen-EisArena. Nach dem Meistertitel 2012 wurde beschlossen die Halle auf 4.750 Pl\u00e4tze auszubauen. Neben den Heimspielen der Black Wings fanden im Stadion auch immer wieder Senioren- und U20-L\u00e4nderspiele statt.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Nach Platz sechs im Grunddurchgang erwies sich der EHC Linz in der Platzierungsrunde als das st\u00e4rkste Team, das acht seiner zehn Begegnungen gewinnen konnte. In den Playoffs mussten die Ober\u00f6sterreicher nach dem Viertelfinalsieg \u00fcber den EC Villacher SV im Halbfinale schlie\u00dflich dem KAC den Vortritt lassen, der sich sp\u00e4ter zum Meister k\u00fcrte.<\/p>\n<p>Mannschaftskader: Im Tor verlassen sich die Linzer in diesem Jahr auf den Kanadier Michael Ouzas, der zuletzt in Zagreb au\u00dfergew\u00f6hnliche Leistungen ablieferte. Mit dem Kanadier Andrew Jacob Kozek wurde der Torsch\u00fctzenk\u00f6nig der letzten EBEL-Spielzeit an die Untere Donaul\u00e4nde geholt, w\u00e4hrend Leistungstr\u00e4ger Pat Leahy verl\u00e4ngert hat. Den Kader komplettieren unter anderem die beiden kanadische St\u00fcrmer Jason Ulmer (EHC M\u00fcnchen) und Brad Moran (Saipa). Vier Spieler werden in der kommenden Saison hingegen in den Reihen der Ligakonkurrenten Dornbirner EC und Vienna Capitals auflaufen.<\/p>\n<p><strong>HDD Telemach Olimpija Ljubljana<\/strong><\/p>\n<p>Geschichte: Der traditionsreiche Klub aus der slowenischen Hauptstadt, der im Jahr 1928 unter dem Namen Ilirija gegr\u00fcndet wurde, ist dreizehnfacher jugoslawischer und slowenischer Meister und nimmt seit 2007 an der h\u00f6chsten \u00f6sterreichischen Meisterschaft teil. Damals erreichte der Klub mit dem Finaleinzug das bisher beste Ergebnis in der EBEL. In der Endrunde mussten sich die Slowenen dem EC Red Bull Salzburg geschlagen geben.<\/p>\n<p>Heimspielst\u00e4tte: Der HDD Telemach Olimpija Ljubljana tr\u00e4gt seine Heimspiele in der Tivoli Sports Hall aus, die bis zu 4.500 Zuschauern Platz bietet. In der Regular Season 2012\/13 pilgerten durchschnittlich knapp 2900 Zuschauer ins Eisstadion.<\/p>\n<p>Saison 2012\/13: Die Playoffs gingen in der vergangenen Saison ohne die Slowenen \u00fcber die B\u00fchne. Ljubljana beendete die EBEL-Meisterschaft auf dem neunten Endrang. Zuhause holte sich Olimpija hingegen den 13. slowenischen Meistertitel.<\/p>\n<p>Mannschaftskaderader: Im Sturm hat sich der Traditionsklub aus Slowenien die Dienste des Kanadiers Pascal Morency (Arizona Sundogs), sowie der beiden Slowenen Gregor Koblar (EC Salzburg II) und Ziga Pesut (BK Mlada Boleslav U20) gesichert. Im Tor wurde der US-Amerikaner Jerry Kuhn best\u00e4tigt, w\u00e4hrend mit Ales Sila (Slavija Ljubljana) ein weiterer Goalie verpflichtet wurde. Den Verein verlassen hat unter anderem der Kanadier Chris D\u2019Alvise (Dornbirner EC), der in der Saison 2010\/11 eigentlich h\u00e4tte beim HC Bozen spielen sollen, die Landeshauptstadt aber bereits nach drei Tagen wieder verlassen hat. Verteidiger Patrick Coulombe und\u00a0 St\u00fcrmer Brock McBride haben sich hingegen zu den Ligakonkurrenten in Richtung Graz bzw. Villach verabschiedet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 7. September erfolgt in der Erste Bank Eishockeyliga der Auftakt zur Saison 2012\/13. Mit am Start ist auch der HC Bozen, der es bei seiner R\u00fcckkehr auf die internationale Eishockeyb\u00fchne mit einigen wahren Krachern zu tun bekommt. 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