{"id":3305,"date":"2012-04-04T00:00:00","date_gmt":"2013-12-24T17:05:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hcb.net\/der-hc-bozen-bittet-die-woelfe-zum-tanz\/"},"modified":"2017-03-22T15:13:44","modified_gmt":"2017-03-22T14:13:44","slug":"der-hc-bozen-bittet-die-woelfe-zum-tanz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcb.net\/de\/der-hc-bozen-bittet-die-woelfe-zum-tanz\/","title":{"rendered":"Der HC Bozen bittet die W\u00f6lfe zum Tanz"},"content":{"rendered":"<p>194 Tage und insgesamt 57 Spieltage waren notwendig, um die beiden Finalisten in der h\u00f6chsten italienischen Eishockeymeisterschaft zu ermitteln. Ab Donnerstag spielen sich die W\u00f6lfe Fiat Professional Pustertal und der HC Bozen den 78. Meistertitel unter sich aus. Dass es dabei zu einem reinen S\u00fcdtiroler Duell kommen wird, das d\u00fcrfte die vielen Eishockey-\u201eVerr\u00fcckten\u201c im Land der Dolomiten umso mehr freuen. Dass es die beiden Klubs aus Bruneck und Bozen ins Endspiel geschafft haben, das ist keine \u00dcberraschung, schlie\u00dflich haben W\u00f6lfe und F\u00fcchse den Grunddurchgang, die Master Round und das anschlie\u00dfende Play Off nach Strich und Faden dominiert und die K.O.-Runde ohne Schwierigkeiten \u00fcberstanden.<\/p>\n<p>Pusterer und Talferst\u00e4dter stehen sich im Play Off zum siebten Mal gegen\u00fcber. Zum letzten Mal lieferten sie sich vor elf Jahren einen hei\u00dfen Tanz. Bei der Neuauflage trifft mit den W\u00f6lfen die Moderne (zwei Finaleinz\u00fcge in Serie) auf Eishockey-Geschichte (Rekordmeister Bozen holte 18 Titel). In den bisherigen sechs Duellen hatten jedenfalls immer die Wei\u00df-Roten die Nase vorn.<\/p>\n<p>SAISON 86\/87<br \/>Viertelfinale: Bozen-Val Pusteria 2-0 (5-1; 7-4)<\/p>\n<p>SAISON 91\/92<br \/>Halbfinale 5\u00b0\/8\u00b0: Bozen-Pustertal 2-0 (9-5; 13-2)<\/p>\n<p>SAISON 94\/95<br \/>Viertelfinale: Bozen-Pustertal 2-0 (8-1; 4-2)<\/p>\n<p>SAISON 98\/99<br \/>Viertelfinale: Bozen-Pustertal 3-0 (6-2, 8-1; 11-4)<\/p>\n<p>SAISON 99\/00<br \/>Viertelfinale: Bozen-Pustertal 3-0 (9-2; 6-5; 6-3)<\/p>\n<p>SAISON 00\/01<br \/>Viertelfinale: Bozen-Pustertal 3-1 (4-1; 6-7; 4-1; 6-2)<\/p>\n<p>Doch wie bereits erw\u00e4hnt, das alles ist Geschichte. Nun geht es in ein Finale, nun geht es um einen Titel. Bereits seit Dienstag ist die Leitner-Solar-Arena ausverkauft, das Pusterer Publikum will sich keine Minute des ersten von m\u00f6glicherweise sieben Endspielen entgehen lassen. Die Bozner Fans hoffen indessen, dass die F\u00fcchse den Bau der W\u00f6lfe zum ersten Mal mit einem Erfolgserlebnis im Gep\u00e4ck verlassen k\u00f6nnen. Denn in den bisherigen sechs direkten Duellen feierte Pustertal vier Siege, davon gewannen die Gelb-Schwarzen alle drei Partien vor heimischem Publikum. Den einzigen Ausw\u00e4rtssieg landeten die W\u00f6lfe am letzten Spieltag der Master Round.<\/p>\n<p>Die Insam-Truppe brennt auf die Finalspiele gegen die W\u00f6lfe. Die Bozner haben seit dem 3. M\u00e4rz \u201enur\u201c acht Partien ausgetragen, was daran lag, dass die Wei\u00df-Roten sowohl Fassa, als auch Cortina in der Serie mit 4:0 vom Eis fegten. Dabei zeigte sich wie gewohnt die Defensive von seiner st\u00e4rksten Seite. Nun scheint aber auch der Motor der Offensiv-Abteilung richtig rund zu laufen. Der Paradeblock mit Gilati-Knackstedt-Sharp sammelte in acht Partien 36 Punkte, aber auch die zweite Linie mit Bernard als Center und den beiden Fl\u00fcgelst\u00fcrmern McCutcheon und Insam bestach durch Glanzauftritte, ebenso wie Linie drei, die abwechselnd aus Zisser, Harjula, Dorigatti und Walcher bestand und zum Beispiel Spiel Nummer eins gegen Cortina im Alleingang entschied. Es scheint, als w\u00fcrde derzeit jeder Spieler das richtige im richtigen Moment tun. Wertvollster Spieler der F\u00fcchse ist aber Tormann Matt Zaba. Im Vorjahr kam er ausgelaugt in die K.O.-Runde\u00a0 &#8211; seine Kr\u00e4fte hat der Goalie heuer besser verwaltet und spr\u00fcht vor Einsatzfreude und Motivation. Neuigkeiten gibt es auch aus der Verletzten-Abteilung. Mit Edwardson kehrt ein wichtiger Spieler zur\u00fcck und k\u00f6nnte gegebenenfalls als \u201eJolly\u201c zum Einsatz kommen. F\u00fcr Josh Meyers ist die Saison indessen zu Ende.<\/p>\n<p>Bei den Pusterern fehlt der gesperrte Jensen (er muss einen Spieltag absitzen), weshalb Magnan diesmal in den Kader r\u00fcckt. Kivel\u00e4 wird wohl auch einige Ver\u00e4nderungen an der zweiten und dritten Linie vornehmen, w\u00e4hrend der finnische \u00dcbungsleiter voll und ganz auf die Karte David Ling setzen wird, der in diesen Play Offs einen sehr starken Eindruck hinterlie\u00df. Gespannt sein darf man auf das Auftreten von Tormann Str\u00f6mberg, der heuer nicht immer den sichersten Eindruck hinterlie\u00df. Au\u00dfer Jensen k\u00f6nnen die W\u00f6lfe ansonsten aus dem Vollen sch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Die Partie wird ab 20.25 Uhr live auf RaiSport eins \u00fcbertragen. Au\u00dferdem kann das Match im Internet <span style=\"text-decoration: underline;\">www.hcb.net<\/span> und auf den Frequenzen des Radiosenders NBC verfolgt werden.<\/p>\n<p><strong>Die m\u00f6glichen Aufstellungen (Leitner Solar Arena in Bruneck &#8211; Donnerstag, 5. April 2012, 20.30 Uhr)<\/strong><\/p>\n<p><strong>W\u00f6lfe Fiat Professional Pustertal<\/strong>: Mikko Stromberg (Hannes Hopfgartner); Matt Kelly, Christian Willeit, Armin Helfer, Fredrik Persson, Olivier Magnan, Armin Hofer, Christian Mair, Daniel Glira; Giulio Scandella, David Ling, Max Oberrauch, Joseph Cullen, Lukas Crepaz, Patrick Bona, Nate Di Casmirro, Ryan Watson, Thomas Erlacher, Lukas Tauber, Viktor Schweizer;<br \/>Trainer: Teppo Kivela<\/p>\n<p><strong>HC Bozen<\/strong>: Matt Zaba (G\u00fcnther Hell); Brandon Rogers, Alexander Egger, Christian Borgatello, Andrea Ambrosi, Daniel Fabris; Stefano Giliati, Jordan Knackstedt, Mac Gregor Sharp, Marco Insam, Mark McCutcheon, Anton Bernard, Stefan Zisser, Enrico Dorigatti, Christian Walcher, Tuomo Harjula, Derek Edwardson, Federico Demetz;<br \/>Trainer: Adolf Insam<\/p>\n<p><strong>Schiedsrichter<\/strong>: Karel Metelka und Claudio Pianezze (Giulio Soia und Ulrich Pardatscher)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>194 Tage und insgesamt 57 Spieltage waren notwendig, um die beiden Finalisten in der h\u00f6chsten italienischen Eishockeymeisterschaft zu ermitteln. 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