{"id":3370,"date":"2012-01-11T00:00:00","date_gmt":"2013-12-26T02:09:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hcb.net\/der-skoda-italienpokal-in-bozen-wurde-offiziell-vorgestellt\/"},"modified":"2017-03-22T15:14:40","modified_gmt":"2017-03-22T14:14:40","slug":"der-skoda-italienpokal-in-bozen-wurde-offiziell-vorgestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcb.net\/de\/der-skoda-italienpokal-in-bozen-wurde-offiziell-vorgestellt\/","title":{"rendered":"Der Skoda Italienpokal in Bozen wurde offiziell vorgestellt"},"content":{"rendered":"<p>Zum vierten Mal in Folge wird der Sieger des Italienpokals in der Bozner Eiswelle gek\u00fcrt. Die diesj\u00e4hrige Auflage des \u201eSkoda Final Four\u201c wurde erneut an die Landeshauptstadt vergeben. Das Eishockey-Event am kommenden Wochenende wurde heute, Mittwoch, bei einer Pressekonferenz im Academy-Saal der S\u00fcdtiroler Sparkasse in Bozen offiziell vorgestellt.<\/p>\n<div class=\"editbox\">\n<p>Bei der Pr\u00e4sentation nahmen Alex Hofer (Vize-Pr\u00e4sident Lega), Klaus Ladinser (Vize-B\u00fcrgermeister Stadt Bozen), Nilo Riva (Pr\u00e4sident Lega), Giorgio Colombo (Marketing-Direktor Hauptsponsor Skoda), Dieter Knoll (Bevollm\u00e4chtigtes Vorstandsmitglied HC Bozen), Giancarlo Bolognini (Pr\u00e4sident FISG) und Karl Linter (Vize-Pr\u00e4sident FISG &#8211; Verantwortlicher Eishockey) am Rednerpult Platz.  <\/p>\n<p>Die Halbfinalspiele finden am Samstag, 14. J\u00e4nner statt, das Endspiel wird am Sonntag um 20.30 Uhr ausgetragen. Mit Gastgeber HC Bozen nehmen auch die Pusterer W\u00f6lfe Fiat Professional, Hafro Cortina und Tegola Canadese Alleghe an der Endrunde teil. Den heimischen Fans steht also ein wahrer Eishockey-Leckerbissen bevor. <\/p>\n<p>Nach dem Gewinn des Italienpokals des HC Bozen (2009), Ritten Sport (2010) und des HC Pustertal (2011), wurde die S\u00fcdtiroler Eishockeyszene mit der erneuten Vergabe des \u201eFinal Four\u201c belohnt. Am Samstag, den 14. J\u00e4nner stehen die beiden Halbfinalbegegnungen auf dem Programm. Um 17.00 Uhr trifft der Erstliga-Spitzenreiter HC Pustertal auf Altmeister Cortina. Am Abend, um 20.30 Uhr k\u00e4mpfen der HC Bozen und Alleghe um den Einzug ins Endspiel. Am Sonntag ermitteln die beiden siegreichen Teams schlie\u00dflich den Italienpokalsieger 2011\/12.<\/p>\n<p>Der HC Pustertal feierten in der vergangenen Saison den ersten Sieg im Pokalbewerb. Cortina hat hingegen die beiden ersten Auflagen des Cups in den Jahren 1974 und 1975 gewonnen. Bereits ordentlich zugelangt hat Rekordmeister Bozen: Mit einem Erfolg in der bevorstehenden Auflage w\u00fcrden die Wei\u00df-Roten ihre Ausbeute auf vier Pokalsiege ausbauen und in der Wertung an Mailand und Asiago vorbeiziehen. Den Lombarden und dem amtierenden Serie-A-Meister stehen drei Erfolge zu Buche. Alleghe schielt mit besonderer Begierde auf den Pokalsieg, da diese Troph\u00e4e in deren Pokalsammlung noch fehlt. <\/p>\n<p><strong>In Bozen wird am Sonntag Nachmittag auch das Frauen-Finale ausgetragen<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Herren-Finale findet am Sonntag, 15. J\u00e4nner, um 17.00 Uhr in der Bozner Eiswelle auch das Italienpokal-Endspiel der Frauen statt. Der EV Bozen 84 Eagles trifft dabei auf den Sieger der Begegnung Real Turin gegen HC Eppan Lakers.\u00a0 Dieses Halbfinale wird am Tag zuvor, am Samstag, um 16.45 Uhr in Neumarkt ausgetragen.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Das Programm des \u201eSkoda Final Four\u201c (Eiswelle, Bozen)<\/strong><\/p>\n<p>Samstag, 14. Januar 2012<br \/> Halbfinale M\u00e4nner<br \/> 17.00 Uhr: W\u00f6lfe Fiat Professional Pustertal &#8211; SG Hafro Cortina<br \/> 20.30 Uhr: HC Bozen &#8211; HC Alleghe Tegola Canadese<\/p>\n<p>Sonntag, 15. Januar 2012<br \/> 17.00 Uhr: Finale Frauen: EV Bozen 84 Eagles &#8211; Sieger Real Turin-HC Eppan Lakers<br \/> 20.30 Uhr: Finale M\u00e4nner (Direkt\u00fcbertragung auf Rai Sport) <\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Skoda Italienpokal Final Four &#8211; Die vier teilnehmenden Teams<\/strong><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Fiat Professional W\u00f6lfe Pustertal<\/p>\n<p>Der HC Pustertal wird den Italienpokal in Hochform in Angriff nehmen. Nach hervorragenden Leistungen im Grunddurchgang der Serie A sind die Sch\u00fctzlinge von Coach Teppo Kivel\u00e4 bereit, sich ins Abenteuer \u201eTitelverteidigung\u201c zu st\u00fcrzen. Im Endspiel der Vorjahresausgabe behielt der HCP gegen Lokalrivale Ritten mit 6:1 die Oberhand und fuhr somit den ersten Titelgewinn in der Vereinsgeschichte ein. Auch in dieser Saison sind die Pusterer bestens aufgestellt &#8211; wie die immer wieder zu Tage gelegte aggressive Spielweise und die beeindruckende Trefferausbeute unter Beweis stellen. Das Prunkst\u00fcck des Teams ist zweifelsfrei die Angriffslinie Ling-Scandella-Oberrauch, doch auch Jensen, Cullen\u00a0 und Neuzugang Ryan Watson stellten ihre Klasse bereits mehrfach unter Beweis. In der Defensive wurde der Abgang von Helfer durch den NHL-erfahrenen Magnan kompensiert. Im Tor steht ein weiterer Leistungstr\u00e4ger der W\u00f6lfe, n\u00e4mlich Mikko Str\u00f6mberg, der durch konstant gute Leistungen enorme Sicherheit ausstrahlt.<\/p>\n<p>\u201eNach dem Gewinn des Italienpokals im Vorjahr und dem Erfolg beim Supercup gilt unser Hauptaugenmerk in dieser Saison der Meisterschaft. Nichtsdestotrotz gilt es einen Titel zu verteidigen, und dies gegen drei absolute Top-Teams der Serie A. Mit der Unterst\u00fctzung unserer Fans, die uns in die Eiswelle begleiten werden, k\u00f6nnen wir das Endspiel erreichen\u201c, so die Zielsetzung von Patrick Kirchler, dem Presse-Verantwortlichen des Brunecker Traditionsklubs.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>SG Hafro Cortina<\/p>\n<p>So mancher Experte wird sich angesichts des b\u00e4renstarken Auftretens von Cortina in den vergangenen Monaten ungl\u00e4ubig die Augen gerieben haben. Neo-Coach Stefan Mair hat es geschafft, aus dem Tabellenletzten der j\u00fcngsten beiden Spielzeiten ein wahres Spitzenteam zu formen. Wochenlang standen die Ampezzaner in der Serie-A-Tabelle ganz oben. Die absolute Spitzenposition mussten sie zwar aufgrund eines Durchh\u00e4ngers im Sp\u00e4therbst r\u00e4umen, doch zuletzt haben die Kufencracks aus dem mond\u00e4nen Wintersportort wieder richtig in die Spur gefunden. Die herausragenden Akteure bei Cortina sind bisweilen Ausnahme-St\u00fcrmer Rob Hennigar und seine Offensivkollegen Dingle, Fraser und Johansson. Der 16-malige Meister kann bereits auf zwei Italienpokaltitel zur\u00fcckblicken, die in den Spielzeiten 1973\/74 und 1974\/75 eingefahren wurden. Seitdem sind viele Jahre vergangen, und die wei\u00df-blauen Fans sehnen sich f\u00f6rmlich nach dem Pokalsieg.<\/p>\n<p>Das wei\u00df auch Stefan Mair, der bereits mit Bozen und Pustertal den Italienpokal gewonnen hat: \u201eEs wird sehr schwierig, da wir auf einen \u00e4u\u00dferst abgebr\u00fchten Gegner treffen, der aufgrund der Tabellensituation in der Serie A sicherlich als gro\u00dfer Favorit gehandelt wird. F\u00fcr meine Spieler wird der Italienpokal ein erster, richtiger H\u00e4rtetest.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>HC Bozen<\/p>\n<p>Der Traditionsklub aus der S\u00fcdtiroler Landeshauptstadt brennt auf eine Revanche, nachdem im vergangenen Jahr im eigenen Stadion bereits im Halbfinale gegen Ritten Endstation war. Der HCB hat zudem die gro\u00dfe Chance, mit dem vierten Turniererfolg in der ewigen Italienpokalwertung an Asiago und Mailand vorbeizuziehen und sich zum alleinigen Rekordchamp zu k\u00fcren. Das Zeug zum Titelgewinn haben die Wei\u00df-Roten zweifelsfrei: Adolf Insam, der bei allen drei Italienpokalsiegen von Mailand hinter der Bande stand, kann mit Giliati-Knackstedt-Sharp auf eine der besten Angriffslinien der gesamten Liga bauen, die es bislang eindrucksvoll verstand, die gegnerischen Defensivabteilungen reihenweise auseinander zu nehmen. Unter Insam hat allerdings auch die Verteidigung an Souver\u00e4nit\u00e4t und Klasse gewonnen. Diese Entwicklung wurde durch die R\u00fcckkehr von Christian Borgatello und sicheren Auftritte von Goalie Matt Zaba weiter voran getrieben.<\/p>\n<p>\u201eNach dem entt\u00e4uschenden Halbfinal-Aus im Vorjahr wollen und m\u00fcssen wir uns verbessern\u201c, so HCB-Coach Adolf Insam, der dem Gegner allerdings den n\u00f6tigen Respekt zollt: \u201eAlleghe hat uns am vergangenen Spieltag in die Schranken gewiesen und erneut gezeigt, dass im Halbfinale kein Favorit auszumachen ist.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>HC Alleghe Tegola Canadese<\/p>\n<p>Alleghe hat sich auf den letzten Dr\u00fccker f\u00fcr den Pokalbewerb qualifiziert. Dies stellt allerdings keinesfalls die Qualit\u00e4t des Mannschaftskaders in Frage, der im vergangenen Sommer v\u00f6llig umgekrempelt wurde. Die Neuzug\u00e4nge Adam Henrich, Greg Hogeboom und Mike Card haben eingeschlagen wie eine Bombe. Sie haben es geschafft, das Spiel zu beleben und Alleghe zu einem unberechenbaren Gegner zu formen. Allein die \u00fcberzeugenden Ligaauftritte gegen den Halbfinalgegner Bozen haben gezeigt, dass die Belluneser keinen Rivalen f\u00fcrchten m\u00fcssen. Der Schl\u00fcsselspieler von Alleghe ist Torh\u00fcter Adam Dennis. Erwischt er einen guten Tag, so kann er die gegnerischen St\u00fcrmer zu Wei\u00dfglut treiben. Vor ihm agiert das sattelfeste Abwehrgespann um Schutte und Forsstrom, das sich im wieder gef\u00e4hrlich in die Offensive einbringt. Wirft man einen Blick in die Vereinsanalen von Alleghe, so ragt der Gewinn der Alpenliga im Jahr 1993 hervor. Finalgegner war ausgerechnet der HC Bozen.<\/p>\n<p>Manuel De Toni, der Kapit\u00e4n von Alleghe, will endlich nach dem Titelgewinn greifen: \u201eWir hatten damals in Turin gegen Pontebba die gro\u00dfe Chancen, den Pokalsieg einzufahren, diese haben wir allerdings nicht genutzt. Nun ist es an der Zeit, dass Alleghe seine Troph\u00e4ensammlung erweitert, wenngleich Bozen im Halbfinale sicherlich die Favoritenrolle inne hat.\u201c<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Die Ehrentafel des Italienpokals<\/strong><\/p>\n<p>1973\/74: SG Cortina Doria<br \/> 1974\/75: SG Cortina Doria<br \/> 1991\/92: Asiago Hockey<br \/> 1998\/99: Lions Courmaosta<br \/> 2000\/01: Asiago Hockey<br \/> 2001\/02: Asiago Hockey<br \/> 2002\/03: HC Milano Vipers<\/p>\n<p> 2003\/04: HC Bozen Forst<br \/> G\u00fcnther Hell (Thomas Commisso); Michael Rigo, Christian Alderucci, Luca Scardoni, Alexander Avancini, Jeff Sebastian, Shayne McCosh; Alexander Egger, Manuel Basso, Stefan Zisser, Christian Walcher, Enrico Dorigatti, Daniel Peruzzo, Mike Omicioli, Mirko Ceschini, Fredrik N\u00e4svall, Roland Ramoser, Ruggero Rossi de Mio, Christian Timpone, Bryan Belcastro, Enrico Chelodi, Andrew Omicioli, Denis Somadossi, Mathias Bosson; Trainer: Michail Vassiliev<\/p>\n<p> 2004\/05: HC Milano Vipers<br \/> Magnus Eriksson (Mark Demetz), Armin Helfer, Marc Savard, Rikku-Petteri Lehtonen, Matt Smith, Tomi Kallarsson, Lauri Kinos; Daniel Tkaczuk, Niklas Sundstrom, Craig Adams, Ryan Savoia, Dino Felicetti, J\u00f6rgen Rickmo, Brian Chitarroni, Laszek Laszkiewicz, Giuseppe Busillo, Jani Tuominen, Justin Peca, Max Oberrauch, Andrea Molteni, Sasha Meneghetti; Trainer Adolf\u00a0 Insam<\/p>\n<p> 2005\/06: HC Milano Vipers<br \/> Magnus Eriksson (Paolo Della Bella); Armin Helfer, Chris Joseph, Michele Strazzabosco, Rikku-Petteri Lehtonen, Justin Peca, Christian Borgatello, Maurizio Mansi; Daniel Tkaczuk, Ryan Christie, Brian Chitarroni, Ryan Savoia, Giuseppe Busillo, Brett Lysak, Andrea Molteni, Matteo Molteni, Dino Felicetti, Mike Di Stefano, Trainer Adolf\u00a0 Insam;<\/p>\n<p> 2006\/07: HC Villani Bozen<br \/> Sergejs Naumovs (G\u00fcnther Hell); Jan Nemecek, Leo Insam, Florian Ramoser, Jon Coleman, Chris Bahen, Alex Avancini, Florian Hell; Carlyle Lewis, Jeff Nelson, Drew Omicioli, Enrico Dorigatti, Flavio Faggioni, Rolly Ramoser, Christian Walcher, Stefan Zisser, Rupert Stampfer, Christian Pircher; Trainer: Morgan Samuelsson<\/p>\n<p> 2007\/08: SG Generali FVG Pontebba<br \/> Andrea Carpano (Jean-Baptiste Dell&#8217;Olio); Andrea Ambrosi, Radoslav Hecl, Fabio Armani, David Cooper, Andreas Lutz, Kimmo Eronen, Federico Betti; Nick Romano, David Burgess, Michele Ciresa, Stefano Margoni, Ivan Demetz, Anthony Aquino, Luca Rigoni, Dan Cavanaugh, Giulio Vernaccini, Konstantin Kalmikov; Coach: Misha Vassiliev<\/p>\n<p> 2008\/09: HC Interspar Bozen<br \/> Pasi H\u00e4kkinen (Andreas Bernard); Carl Johan Johansson, David Ceresa, Alex Egger, Sergei Durdin, Christian Borgatello, Florian Ramoser; Stefan Zisser Kenny Corupe, Luca Ansoldi, Anton Bernard, Jonathan Pittis, Ryan Jardine, Rolly Ramoser, Jamie Schaafsma, Christian Walcher, Enrico Dorigatti, Stefan Unterkofler; Trainer: Jari Helle<\/p>\n<p> 2009\/10: Ritten Sport Renault Trucks<br \/> Frederic Cloutier (Benjamin Saurer); Jan Nemecek, Ziga Pavlin, Ingemar Gruber, Benjamin Bregenzer, Fritz Ploner, Markus Hafner, Stephan Ramoser; Dan Tudin, Greg Jacina, Scott May, Luca Ansoldi, Ashley Tait, Mathias Johansson, Lorenz Daccordo, Matteo Rasom, Emanuel Scelfo, Alex Rottensteiner, Daniel Vigl, Trainer: Ron Ivany<\/p>\n<p> 2010\/11: HC Kronplatz Pustertal<br \/> Mikko Str\u00f6mberg (Hannes Hopfgartner); Matt Kelly, Fredric Persson, Armin Helfer, Armin Hofer, Christian Willeit, Christian Mair, Daniel Glira; Rob Sirianni, Taggrt Desmet, Max Oberrauch, Joe Jensen, Joe Cullen, Lynn Loyns, Nate DiCasmirro, Thomas Pichler, Patrick Bona, Lukas Tauber, Alex Frei; Trainer: Stefan Mair<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum vierten Mal in Folge wird der Sieger des Italienpokals in der Bozner Eiswelle gek\u00fcrt. 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