{"id":3452,"date":"2014-04-04T20:26:03","date_gmt":"2014-04-04T20:26:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hcb.net\/beeindruckende-bozner-zerlegen-salzburg-im-ersten-finale-mit-61\/"},"modified":"2017-03-22T15:15:55","modified_gmt":"2017-03-22T14:15:55","slug":"beeindruckende-bozner-zerlegen-salzburg-im-ersten-finale-mit-61","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcb.net\/de\/beeindruckende-bozner-zerlegen-salzburg-im-ersten-finale-mit-61\/","title":{"rendered":"Beeindruckende Bozner zerlegen Salzburg im ersten Finale mit 6:1"},"content":{"rendered":"<p>Zum Auftakt der Endspielserie \u00fcbertraf sich der HCB S\u00fcdtirol in einer ohnehin bereits herausragenden Saison nochmal selbst und fegte den hochgehandelten EC Red Bull Salzburg mit 6:1 vom Eis. Ausschlaggebend f\u00fcr den Ausw\u00e4rtscoup waren eine exzellente Teamleistung und der dreifache Torsch\u00fctze David Lalibert\u00e8. Am Sonntag steigt Spiel zwei in der Eiswelle.<\/p>\n<p>3.500 Zuschauer verfolgten das erste Finalspiel in der ausverkauften Volksgarten Arena in Salzburg. Unter ihnen 250 mitgereiste Bozner, die einen denkw\u00fcrdigen Abend erleben sollten. Doch der Reihen nach: Red Bull ging nach dem Comeback von Brian Fahey in Bestbesetzung ins Auftaktmatch. Beim HCB wurde der gesperrte Stefan Zisser durch Angelo Esposito ersetzt. Peter Wunderer wurde als 13. St\u00fcrmer nominiert.<\/p>\n<p>Nach dem traditionellen Abspielen der Hymnen legte Bozen los wie die Feuerwehr und versuchte von Beginn an Druck aufzubauen. Dies wirkte sich zun\u00e4chst jedoch negativ aus, denn Schofield wurde auf die Strafbank geschickt. Die Unterzahl \u00fcberstand Bozen jedoch unbeschadet. Ausgerechnet als die S\u00fcdtiroler ihr erstes Powerplay hatten, schrammte Salzburg am F\u00fchrungstreffer vorbei. Latusa konnte eine \u00dcberzahlsituation im Konter aber nicht nutzen. Im Gegenzug versuchte sich Sharp, doch bis zum F\u00fchrungstor mussten sich die wei\u00df-roten Fans noch gedulden. Dieser fiel nach exakt 17.36 Minuten, als Goalie Br\u00fcckler zun\u00e4chst noch einen Insam-Schuss abwehren konnte, gegen den Nachschuss von Schofield aber machtlos war.<\/p>\n<p><strong>Lalibert\u00e8 als Sinnbild der Bozner Kaltschn\u00e4uzigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Nach der ersten Pause waren die Hausherren um eine Reaktion bem\u00fcht. Sie dr\u00e4ngten Egger und Co. in die Defensive. Die bis dato beste Chance fand Trattning vor, doch sein Schuss klatschte gegen die Latte. Durch den Volksgarten hallte bereits der Jubelschrei der Fans. Die Ern\u00fcchterung war umso heftiger, als Str\u00f6mberg in der 27. Minute auf 2:0 stellte. Str\u00f6mberg lie\u00df sich nach Vorarbeit von Santorelli nicht zwei Mal bitten. W\u00e4hrend Salzburg weiter zu leichtfertig mit seinen M\u00f6glichkeiten umging, zeigten sich die Bozner ein ums andere Mal ohne Nerven vor dem gegnerischen Tor. Wobei ihnen beim dritten Tor ein haarstr\u00e4ubender Fehler von Br\u00fcckler zugute kam. Lalibert\u00e8 feuerte einen harmlosen Distanzschuss ab. Diesen lie\u00df der Red-Bull-Goalie zwischen den Beinschonern passieren. Wenig sp\u00e4ter musste auch HCB-Schlussmann H\u00fcbl erstmals hinter sich greifen. Raffl war es, der die Hoffnungen bei den \u00d6sterreichern mit seinem Abstauber neuerlich entfachte. Die Sch\u00fctzlinge von Tom Pokel zeigten sich jedoch wenig beeindruckt. Sie zogen weitere ihr souver\u00e4nes Spiel ab und verbreiteten mit ihren schnellen Gegenz\u00fcgen stets Angst und Schrecken bei den Salzburgern. So auch 42 Sekunden vor der zweiten Drittelsirene, als Pance einen Zuckerpass auf Lalibert\u00e8 spielte und der die Hartgummischeibe zum zweiten Mal \u00fcber die Linie dr\u00fcckte. Bozen ging mit einer beruhigenden Drei-Tore-F\u00fchrung in die letzte Pause.<\/p>\n<p><strong>Der HCB l\u00e4sst nichts mehr anbrennen<\/strong><\/p>\n<p>Auch im Schlussdrittel hielt Salzburg \u00fcber weite Strecken das Zepter in der Hand, allerdings bot Bozen weiterhin eine makellose Defensivleistung. Gleichzeitig gingen die Wei\u00df-Roten in der Offensivbewegung \u00e4u\u00dfert konzentriert und kaltschn\u00e4uzig zu Werke. Nach einer feinen Kombination \u00fcber Str\u00f6mber, Santorelli und Sharp sorgte letzterer mit einem Powerplay-Tor f\u00fcr die Entscheidung. Unter den Freudenges\u00e4ngen der eigenen Fans f\u00fchrte Bozen den hochdotierten Gegner f\u00f6rmlich vor. F\u00fcnf Minuten vor Schluss vollendete Lalibert\u00e8 einen musterg\u00fcltigen Konter zum 6:1 und setzte gleichzeitig den Schlusspunkt. Der Bozner Ausw\u00e4rtscoup war unter Dach und Fach. Beide Teams reisen nun in die S\u00fcdtiroler Landeshauptstadt, wo am Sonntag in der Eiswelle das\u00a0 zweite Finalspiel ausgetragen wird.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><strong>Red Bull Salzburg &#8211; HCB S\u00fcdtirol\u00a0 1:6 (0:1, 1:3, 0:2)<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Red Bull Salzburg:<\/strong><\/em> Br\u00fcckler (Gracnar), M\u00fchlstein -Trattnig, Heinrich-Fahey, Boivin-Milam, Pallestrand-Pock;Roe-Meckler-Kristler, Komarek-Raffl-Latusa, Brophey-Cullen-Keith, Motzko-N\u00f6dl-Hofer.<br \/>Coach: Don Jackson<\/p>\n<p><em><strong>HCB S\u00fcdtirol:<\/strong><\/em> H\u00fcbl (Hell), Egger-Nicoletti, Pich\u00e8-Tomassoni, Charlebois-Oberdorfer, Miglioranzi; Sharp-Stromberg-Santorelli, Whitfield-Pance-Lalibert\u00e8, Schofield-Insam-John Esposito, Bernard-Gander-Angelo Esposito, Wunderer<br \/>Coach: Tom Pokel<\/p>\n<p><em><strong>Schiedsrichter:<\/strong><\/em> Gebei, Warschaw (Nemeth, Rakovic)<\/p>\n<p><em><strong>Tore:<\/strong><\/em> 0:1 Rick Schofield (17:36), 0:2 Kim Stromberg (26.27), 0:3 David Lalibert\u00e8 (32.43), 1:3 Thomas Raffl\u00a0 (36.43 PP), 1:4 David Lalibert\u00e8 (39.18), 1:5 MacGregor Sharp (50.28), 1:6 David Lalibert\u00e8 (55.04)<\/p>\n<p><em><strong>Torsch\u00fcsse:<\/strong> <\/em>Red Bull\u00a0 32 (7, 13, 12)\u00a0 HCB 21 (8, 6, 7)<\/p>\n<p><em><strong>Powerplay:<\/strong><\/em> Red Bull (1\/9), HCB S\u00fcdtirol (1\/5)<\/p>\n<p><em><strong>Zuschauer:<\/strong><\/em> 3500 (ausverkauft)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Auftakt der Endspielserie \u00fcbertraf sich der HCB S\u00fcdtirol in einer ohnehin bereits herausragenden Saison nochmal selbst und fegte den hochgehandelten EC Red Bull Salzburg mit 6:1 vom Eis. 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