{"id":3786,"date":"2016-07-17T19:36:21","date_gmt":"2016-07-17T19:36:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hcb.net\/hcb-junior-pokel-schenk-timpone-e-comencini-vier-trainer-fuer-die-ebel-junioren\/"},"modified":"2017-03-22T15:21:17","modified_gmt":"2017-03-22T14:21:17","slug":"hcb-junior-pokel-schenk-timpone-e-comencini-vier-trainer-fuer-die-ebel-junioren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcb.net\/de\/hcb-junior-pokel-schenk-timpone-e-comencini-vier-trainer-fuer-die-ebel-junioren\/","title":{"rendered":"HCB Junior \u2013 Pokel, Schenk, Timpone e Comencini, vier Trainer f\u00fcr die EBEL-Junioren"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem die letzte Saison zu voller Zufriedenheit verlaufen ist, m\u00f6chte der technische Direktor des HCB S\u00fcdtirol Alperia Dieter Knoll f\u00fcr die kommende Saison weiterhin in die F\u00f6rderung des HCB Junior investieren. \u00a0<br \/> Eine starke erste Mannschaft ben\u00f6tigt unbedingt eine gro\u00dfe Anzahl an Nachwuchsspielern, genauso wie alle anderen Mannschaften welche an der EBEL teilnehmen. Gerade aus diesem Grunde wird der Coach der ersten Mannschaft <strong>Tom Pokel<\/strong> auch der sportliche Direktor des HCB Junior sein. <strong>Egon Schenk, Christian Timpone und Franco Comencini<\/strong> werden f\u00fcr den technischen und organisatorischen Berich zust\u00e4ndig sein. Beide bringen eine langj\u00e4hrige Erfahrung mit sich und werden daher den jungen Spielern ein sportliches und auch menschliches Wachstum bieten k\u00f6nnen. \u00a0<\/p>\n<p><strong>Egon Schenk<\/strong> ist im italienischen Eishockey ein bekanntes Gesicht. 1957 gebore,n hat er in seiner Laufbahn die Geschichte des HC Gr\u00f6den massgeblich mit gepr\u00e4gt und mit dieser Mannschaft auch drei Meisterschaften gewonnen. 1981 hat er mit der italienischen Nationalmannschaft auch an einer Weltmeisterschaft teilgenommen. Anschliessend trainierte er mehrere S\u00fcdtiroler Mannschaften, wie Gr\u00f6den (5 Jahre), Kaltern (4 Jahre), Eppan (2 Jahre), EV Bozen (3 Jahre) und auch den HC Fiemme (4 Saisonen). In den letzten Jahren war Schenk f\u00fcr den italienischen Verband mit Schwerpunkt Jugendarbeit und Entwicklung des Eishockeys im Ausland zust\u00e4ndig. Seit \u201994 ist er Mitarbeiter des FISG f\u00fcr S\u00fcdtirol, wo er seit zwei Jahren technischer Verantwortlicher ist. Ausserdem ist er der italienische Verantwortliche f\u00fcr das UE-Projekt Hockey Cup Under 16, an welchem jedes Jahr Ungarn, \u00d6sterreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien und Italien teilnehmen.\u00a0 <em>\u201cMein Ziel ist in Bozen einen starken Nachwuchs und auch Trainer auszubilden um diese dann in das Projekt zu integrieren\u201d, <\/em>so die Aussage von Schenk.<\/p>\n<p><strong>Christian Timpone<\/strong> wird nach seinen Erfolgen als Spieler wieder f\u00fcr den HCB t\u00e4tig sein und seine langj\u00e4hrige Erfahrung auf dem Eis und seine Trainingsmethoden, welche er sich in den letzten Jahren regelm\u00e4ssig bei internationalen Turnieren geholt hat, versuchen an die Jugendspieler weiterzugeben. \u00a0Timpone ist 40 Jahre alt, hat 13 Saisonen mit dem Bozner Trikot gespielt und dabei einen Italienpokal und einen italienischen Supercup gewonnen.\u00a0 Mit Meran wurde er im Jahr 1999 auch italienischer Meister. Nach einer Saison mit dem EV Bozen hat er 2013 seine aktive Laufbahn beendet und sofort mit der Jugendarbeit begonnen, zuerst als Trainer der U12\/U14 der Hockey Academy Bozen in den Jahren 2013\/14 und 2014\/15. 2013 hat er die Eishockeyschule \u201cItalianhockeyschool\u201d gegr\u00fcndet und war auch als deren Cheftrainer t\u00e4tig. Diese Eishockeyschule hat sich in der Organisation von Sommercamps und internationalen Turnieren f\u00fcr die Under 12 und Under 16 spezialisiert. In der Saison 2015\/16 war er auch als Trainer der Auswahl S\u00fcdtirol 2001 t\u00e4tig. Timpone hat sich in Kanada auch Erfahrung f\u00fcr Powerskating f\u00fcr Jugendliche geholt. \u201cE<em>s gef\u00e4llt mir mit Jugendlichen zu arbeiten \u2013 <\/em>erkl\u00e4rt Timpone<em> \u2013 um ihnen die Leidenschaft f\u00fcr diesen Sport weiterzugeben, ihnen in ihrem Wachstum behilflich zu sein und ihre F\u00e4higkeiten auf dem Eis und auch ausserhalb zu f\u00f6rdern<\/em>\u201d.<\/p>\n<p>Schenk und Timpone wird <strong>Franco Comencini <\/strong>zur Seite stehen, welcher sich bereits seit langem mit Jugendarbeit besch\u00e4ftigt. Sein Bet\u00e4tigungsfeld reicht von Leifers, Auer bis nach Bozen mit den \u201cUnder\u201d Mannschaften: hier wird er Kurse f\u00fcr Schlittschuh-Neulinge leiten. Die Abhaltung von Kursen f\u00fcr Anf\u00e4nger auf der Eisfl\u00e4che ist \u00e4usserst wichtig und jedes Jahr waren es \u00fcber hundert Teilnehmer, aus denen dann ca. zwanzig neue Spieler pro Saison hervorgegangen sind. \u00a0<\/p>\n<p>Der HCB Junior wird die Kategorien U14, U12, U10 e U08 abdecken und mit dem HC Kaltern, welcher bereits Partner f\u00fcr die EBEL ist, in den h\u00f6heren Kategorien (U16 und die neue U19) zusammenarbeiten um so den talentierteren Athleten die M\u00f6glichkeit zu geben, in einer h\u00f6heren Kategorie zu spielen und einige evtl. auch in die Mannschaft der Serie B einzubauen. \u00a0<\/p>\n<p>Die Arbeitsgruppe (mit dem Pr\u00e4sidenten des HCB Junior Matthias Ebnicher, der Koordinatorin des Jugendsektors Manuela Carrucciu mit Paolo Denti, Alberto Giuiani, Martin Gamper e Margheritha Peer Albarello) erwarten sich daher gemeinsam mit Dieter Knoll, Tom Pokel und den Coaches Schenk, Timpone e Comencini eine Saison auf h\u00f6chstem Niveau mit dem Ziel im \u00fcbern\u00e4chsten Jahr an der EBEL Junior teilzunehmen.<\/p>\n<p>Der Termin f\u00fcr den Camp ist f\u00fcr Ende Sommer festgelegt: in der Woche vom 29. August bis 2. September werden die Vorausscheidungen stattfinden, um in die Gruppe aufgenommen zu werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem die letzte Saison zu voller Zufriedenheit verlaufen ist, m\u00f6chte der technische Direktor des HCB S\u00fcdtirol Alperia Dieter Knoll f\u00fcr die kommende Saison weiterhin in die F\u00f6rderung des HCB Junior investieren. \u00a0 Eine starke erste Mannschaft ben\u00f6tigt unbedingt eine gro\u00dfe Anzahl an Nachwuchsspielern, genauso wie alle anderen Mannschaften welche an der EBEL teilnehmen. 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