{"id":44884,"date":"2020-06-27T14:14:34","date_gmt":"2020-06-27T13:14:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hcb.net\/?p=44884"},"modified":"2020-06-27T14:18:40","modified_gmt":"2020-06-27T13:18:40","slug":"gespraech-mit-ceo-dieter-knoll","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hcb.net\/de\/gespraech-mit-ceo-dieter-knoll\/","title":{"rendered":"Gespr\u00e4ch mit CEO Dieter Knoll"},"content":{"rendered":"<p><em>(Zusammenfassung des Artikels von Kurt Platter, welcher am 26. Juni 2020 in der Zeitung &#8222;Dolomiten&#8220; ver\u00f6ffentlicht wurde)\u00a0<\/em><\/p>\n<p><strong>Dieter Knoll, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Sportdirektor des HCB S\u00fcdtirol Alperia, ist im Hinblick auf die kommende Saison zuversichtlich.\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Dieter Knoll ist nicht nur Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer und Sportdirektor des HCB S\u00fcdtirol Alperia, sondern auch einer der 2 Vizepr\u00e4sidenten der ehemaligen Erste Bank Eishockey Liga (EBEL), die in den kommenden Tagen einen neuen Namen erhalten soll. Der HCB war in der letzten Saison einer der Mitfavoriten auf den Meistertitel, ehe die Corona-Pandemie die Hoffnungen auf den 3. EBEL-Triumph nach 2014 und 2018 zunichtemachte. Mit den \u201eDolomiten\u201c sprach Dieter Knoll \u00fcber&#8230;<\/p>\n<p><strong>&#8230;die abgelaufene Saison 2019\/20:<\/strong> \u201eNach einem holprigen Start kam die Mannschaft immer besser in Fahrt. Nach dem Trainerwechsel ging es bergauf. Greg Ireland hat den Spielern einen neuen Impuls gegeben und alle gleichbehandelt. Diese sind im J\u00e4nner zu einer Mannschaft gereift. Der Zusammenhalt und der Teamgeist waren einmal mehr das Erfolgsrezept des HCB. Der Vorteil im Vergleich zu anderen Mannschaften war, dass wir 4 gute Linien hatten. Ich war von der Qualit\u00e4t unserer Spieler \u00fcberzeugt. Die meisten von ihnen waren sehr mannschaftsdienlich\u201c.<\/p>\n<p><strong>&#8230;den vorzeitigen Saisonabbruch:<\/strong> \u201eDas Saisonende aufgrund der Corona-Pandemie war f\u00fcr uns nat\u00fcrlich sehr schade. Ich denke, dass wir gute Chancen auf den Finaleinzug gehabt h\u00e4tten. Was viel schlimmer war: Es war eine Katastrophe f\u00fcr die ganze Gesellschaft. Das soziale Umfeld hat sehr darunter gelitten. Das Virus war gef\u00e4hrlich, hat sehr viel Ungl\u00fcck mit sich gebracht und die Wirtschaft in eine Krise gest\u00fcrzt.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;die Auswirkungen der Corona-Krise auf den HCB S\u00fcdtirol:<\/strong> \u201eNoch haben wir nicht alles abgerechnet. Wir haben aber mit Sicherheit ein gr\u00f6\u00dferes Minus aufgerissen. Vielleicht erhalten wir noch finanzielle Unterst\u00fctzung vom Staat oder vom Land. Leider sind einige Einnahmen, mit denen wir fix gerechnet haben, nicht gekommen. Schlie\u00dflich sind die Play-off-Spiele f\u00fcr uns das Um und Auf und eine sehr wichtige Einnahmequelle. Leider hatten wir im Viertelfinale nur ein Heimspiel. Und dieses fand nur mit einer begrenzten Zuschaueranzahl statt.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;die unz\u00e4hligen Videokonferenzen in den vergangenen Wochen:<\/strong> \u201eIch hatte w\u00f6chentlich zumindest eine Videokonferenz mit den Verantwortlichen der anderen Klubs und eine mit dem Pr\u00e4sidium der Liga. Diese waren sehr anstrengend, hatten aber auch etwas Gutes. Man musste nicht sinnlos durch die Gegend fahren und hat sich viel Zeit erspart. Am Computer konnten wir uns trotzdem sehen. Wir hatten viele Baustellen und haben unz\u00e4hlige Punkte abgearbeitet. Ich denke, dass es die Videokonferenzen auch in Zukunft geben wird.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;den R\u00fcckzieher von Znojmo:<\/strong> \u201eEs ist nat\u00fcrlich schade, einen solchen Partner wie Znojmo verloren zu haben. Als internationaler Vertreter habe ich alles versucht, den Besitzer Pavel Ohera davon zu \u00fcberzeugen, dass er noch zuwarten soll. Er wollte aber kein Risiko eingehen und hielt an der Entscheidung, sein Team aus der Liga zur\u00fcckzuziehen, fest.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;Neuling Bratislava Capitals:<\/strong> \u201eDie Capitals sind mit Sicherheit eine Bereicherung f\u00fcr die Liga. Der Klub aus der slowakischen Hauptstadt, die mehr als 400.000 Einwohner hat, d\u00fcrfte eine starke Mannschaft stellen. Der Hauptaktion\u00e4r und Pr\u00e4sident des Vereins, Ivo Durkovic, ist Gr\u00fcnder und leitender Arzt der Augenkliniken \u201eIClinic\u201c, die auch in Klagenfurt eine Niederlassung haben. Deshalb wird er in \u00d6sterreich keine schlechte Figur machen wollen. Die Anreise nach Bratislava ist f\u00fcr uns kein Problem: Schlie\u00dflich sind es von Wien gerade einmal 80 Kilometer, weshalb man die beiden Ausw\u00e4rtsspiele gut kombinieren k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;die gescheiterte Aufnahme des EHV Linz:<\/strong> \u201eEs war vermutlich eine knappe Entscheidung gegen den neuen Verein aus Linz. Ausschlaggebend daf\u00fcr waren in meinen Augen 2 Aspekte: Zum einen kann man sich 2 Mannschaften aus Linz nicht vorstellen und auch nicht leisten, da es mehrere Probleme wie etwa die Hallensituation oder die Bandenwerbung geben w\u00fcrde. Zum anderen sind die Black Wings von Pr\u00e4sident Peter Freunschlag seit 14 Jahren in der Liga dabei und ein zuverl\u00e4ssiger Partner. Der neue Verein, der finanziell sehr gut aufgestellt ist, wird sich vorerst um den Nachwuchs in Linz k\u00fcmmern und ist bem\u00fcht, eine Academy zu gr\u00fcnden.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;die Chancen von Olimpija Laibach, als 12. Team in die Liga aufgenommen zu werden:<\/strong> \u201eDie R\u00fcckkehr von Laibach wird schwierig, aber nicht unm\u00f6glich. Ich w\u00fcrde es sehr begr\u00fc\u00dfen, wenn es die Slowenen schaffen und wir ein 12. Team in der Liga haben w\u00fcrden. Der damalige Verein hat mit dem aktuellen aber nichts zu tun. Der Pr\u00e4sident des neuen Klubs, der sich zuvor um den Nachwuchs gek\u00fcmmert hatte, ist eine Pers\u00f6nlichkeit. Schlie\u00dflich ist Miha Butara Vizepr\u00e4sident der slowenischen Eisenbahn und hat gute Kontakte zum Laibacher B\u00fcrgermeister, aber auch zu gro\u00dfen Unternehmen. Ich gehe davon aus, dass es bis Ende Juli eine Entscheidung geben wird.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;den neuen Ligasponsor \u201ebet-at-home\u201c:<\/strong> \u201eIn Zeiten wie diesen muss man um jeden Sponsor froh sein. Christian Feichtinger und sein Team haben nicht nur diesbez\u00fcglich ausgezeichnete Arbeit geleistet. Schlie\u00dflich gab es viele Baustellen. Bet-at-home ist ein finanzstarker Partner, der uns \u00fcber mehrere Jahre zur Seite stehen und deshalb auch Planungssicherheit geben wird. Wir werden mit 2 verschiedenen Trikots spielen, da Wettb\u00fcros in Italien in Sachen Sportsponsoring nach wie vor verboten sind: Ausw\u00e4rts werden wir das Logo des neuen Ligasponsors folglich auf den Trikots haben, zu Hause jedoch nicht.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;den neuen Namen der Liga:<\/strong> \u201eAnfang Juli werden der neue Name, das neue Logo und auch die neue Homepage der Liga vorgestellt. Was den Namen betrifft, haben wir 4 Marketingagenturen beauftragt. Unter anderem auch \u201eSuccus\u201c aus S\u00fcdtirol. Unser Manager Markus Meraner hatte ma\u00dfgeblichen Anteil am neuen Namen: Wenn er nicht der Vater war, dann war er der Geburtshelfer. Den neuen Namen kann man mit jedem Sponsor gut kombinieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;den neuen Fernsehpartner \u201ePuls 24\u201c:<\/strong> \u201eIch habe nur gute Dinge \u00fcber Puls 24 geh\u00f6rt. Es ist ein Privatfernsehsender, der zur ProSieben\/Sat1-Gruppe geh\u00f6rt. Diese hat zuletzt \u2013 was die Marktanteile betrifft \u2013 mit 28,6 Prozent den ORF (24,9 Prozent) als Nummer 1 in \u00d6sterreich abgel\u00f6st. Hinter dem Projekt Eishockey stecken ehrgeizige Leute, die sich bisher in erster Linie um American Football gek\u00fcmmert haben. Der Sender ist in S\u00fcdtirol nicht zu empfangen. Wir bem\u00fchen uns aber, das Signal zu erhalten, damit wir unsere Ausw\u00e4rtsspiele in irgendeiner Form ausstrahlen k\u00f6nnen: Entweder \u00fcber einen Fernsehkanal oder mittels Streaming\u201c.<\/p>\n<p><strong>&#8230;das eingereichte \u201eReturn to play\u201c-Konzept beim \u00f6sterreichischen Sportministerium:<\/strong> \u201eDas R\u00fcckkehr-Konzept bildet den aktuellen Status ab, definiert aber auch Pr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen und Verhaltensregeln f\u00fcr den Trainingsbetrieb sowie f\u00fcr offizielle Spiele. Es soll zudem die Basis f\u00fcr einen m\u00f6glichen Spielbetrieb mit Zuschauern in der Saison 2020\/21 schaffen. Wir haben Anfang Juni gemeinsam mit den Verb\u00e4nden ein 50 Seiten umfassendes Konzept beim \u00f6sterreichischen Sportministerium eingereicht. Auf eine definitive Antwort warten wir noch. Wir haben aber eine positive R\u00fcckmeldung von Philipp Trattner, dem Sektionschef des Sportministeriums, erhalten. Andere Sportarten haben schon angefragt, ob sie dieses Konzept \u00fcbernehmen k\u00f6nnten. Sobald wir vom Sportministerium gr\u00fcnes Licht erhalten, werde ich die Unterlagen Landeshauptmann Arno Kompatscher vorlegen. Er muss dann entscheiden, ob es auch bei uns m\u00f6glich ist, vor Zuschauern zu spielen. Daf\u00fcr ist jedes einzelne Land zust\u00e4ndig.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;Spiele ohne Zuschauer:<\/strong> \u201eDas ist f\u00fcr mich kein Thema. In \u00d6sterreich gab es zuletzt einige Lockerungen. Auch die Slowakei und Ungarn haben bereits Zusagen von der Regierung erhalten. Aufgrund des gro\u00dfen Stadions bin ich \u00fcberzeugt, dass es eine brauchbare L\u00f6sung geben wird. Ich gehe davon aus, dass wir im Herbst zwischen 2500 und 3000 Zuschauer in die Eiswelle hineinlassen d\u00fcrfen. Jeder Klub ben\u00f6tigt in Zukunft einen Corona-Beauftragten. Es gibt noch einige offene Fragen wie zum Beispiel die Stehplatzsituation. Die Fankurve ist f\u00fcr uns sehr wichtig und ich m\u00f6chte sie auf keinen Fall verlieren. Es wird mit Sicherheit eine spezielle Saison werden: Die Abst\u00e4nde auf den R\u00e4ngen m\u00fcssen beibehalten werden und auch die Maskenpflicht wird aufrecht erhalten bleiben. Zudem werden alle Fans registriert, damit man eventuelle Brandherde schnell bek\u00e4mpfen kann. Das Wichtigste ist, dass schon bald wieder gespielt werden kann. Ich appelliere aber an die Vernunft aller und w\u00fcnsche mir, dass sich die Leute an die Vorgaben halten und die Situation nicht untersch\u00e4tzen. Eine 2. Welle w\u00e4re f\u00fcr uns alle fatal.\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;den am 30. Juni zu Ende gehenden Transferstopp:<\/strong> \u201eDie 11 Vereinsverantwortlichen haben sich darauf verst\u00e4ndigt, solange keine Transferaktivit\u00e4ten \u2013 ausgenommen sind Trainer \u2013 zu unternehmen, solange nicht alle Details hinsichtlich des Saisonstarts gekl\u00e4rt sind. Es macht keinen Sinn, Spieler unter Vertrag zu nehmen, wenn man nicht wei\u00df, ob und in welcher Form im kommenden Winter gespielt werden kann. Noch sind einige Dinge offen. Deshalb ist es durchaus m\u00f6glich, dass der Transferstopp noch um einige Tage verl\u00e4ngert wird. Sobald wir alle Details gekl\u00e4rt und alle Daten zusammengetragen haben, werde ich das Budget erstellen. Sobald ich wei\u00df, wieviel wir Geld haben, werde ich mich um die Mannschaft k\u00fcmmern\u201c.<\/p>\n<p><strong>&#8230;ein Wiedersehen mit dem einen oder anderen Spieler in Bozen:<\/strong> \u201eDank Corona wird es mit Sicherheit mehrere Wiedersehen geben. Schlie\u00dflich wird es das erste Mal \u00fcberhaupt sein, dass die Mannschaft im Vergleich zur letzten Saison ziemlich unver\u00e4ndert sein wird. Ich gehe davon aus, dass wir 75 Prozent der Spieler erneut in Bozen sehen werden. Das w\u00fcrde bedeuten, dass wir maximal 5 und nicht wie in Vergangenheit \u00fcblich ein Dutzend Spieler austauschen m\u00fcssen. Ich habe noch keinen Vertrag unterschrieben, weil ich nicht darf. Gleich mehrere Spieler vom Vorjahr haben aber angedeutet, dass sie erneut unser Trikot \u00fcberstreifen und etwas vollenden m\u00f6chten, was ihnen zuletzt verwehrt geblieben ist\u201c<\/p>\n<p><strong>&#8230;den Trainer des HCB S\u00fcdtirol im Winter 2020\/21:<\/strong> \u201eKandidat Nummer 1 ist nach wie vor Greg Ireland, der in der kurzen Zeit ausgezeichnete Arbeit geleistet und die Mannschaft in die Erfolgsspur zur\u00fcckgebracht hat. Ireland kommt demn\u00e4chst nach Italien und wird nach der 14-t\u00e4gigen Quarant\u00e4ne im CONI-St\u00fctzpunkt Formia in der N\u00e4he von Rom ein erstes Trainingslager der Nationalmannschaft leiten. Ich wei\u00df, dass er nach Bozen zur\u00fcckkehren m\u00f6chte, da er hier die Doppelfunktion Klub und Nationalmannschaft am besten aus\u00fcben k\u00f6nnte\u201c.<\/p>\n<p><strong>&#8230;den Start der kommenden Saison:<\/strong> \u201eEs ist fast unm\u00f6glich, dass wir wie geplant am 18. September in die Saison starten k\u00f6nnen. Ich gehe davon aus, dass der Startschuss Ende September oder Anfang Oktober f\u00e4llt. Geplant ist derselbe Modus wie in der vergangenen Saison. Egal ob 11 oder 12 Mannschaften teilnehmen werden. Sollte alles wie geplant ablaufen, dann werden wir Ende August mit der Saisonvorbereitung auf dem Eis beginnen. Bis dahin wird die Eiswelle bezugsfertig sein. Aufgrund der Corona-Krise hat sich die Installation der flexiblen Banden und der neuen Lichtanlage ein wenig verz\u00f6gert. Heuer werden wir voraussichtlich auf das Trainingslager in Corvara verzichten. Der Spielplan d\u00fcrfte in den n\u00e4chsten Wochen feststehen. Es ist durchaus m\u00f6glich, dass wir mit regionalen Spielen beginnen. Dadurch w\u00fcrden sich alle lange Fahrten und \u00dcbernachtungen in Hotels ersparen. Das w\u00fcrde bedeuten, dass wir zun\u00e4chst gegen Innsbruck, Salzburg und Dornbirn spielen w\u00fcrden.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(Zusammenfassung des Artikels von Kurt Platter, welcher am 26. 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